Drusenreich

LE CHIEN QUI LIT

Drusenreich – Teil 1

 

"Drusenreich" bedeutet, dass Sie, liebe Leser, je nachdem, wie Sie den Inhalt dieser Seite beurteilen, von den verschiedenen Bedeutungen des Wortes "Drusen" die ihnen passend erscheinende auswählen können.

ê

 

 

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Lfd.Nr.

Inhaltsverzeichnis

Drusenreich – Teil 1

  1.  

Der Deutsche Wald: jenseits von Gut und Böse?

  1.  

AUS MEINEM BLOGHAUS

Drusenreich – Teil 2

  1.  

Rezension: Lexikon der populären Irrtümer

  1.  

Ausbeutung oder Konsumverzicht: Recht, gerecht, oder richtig?

Drusenreich – Teil 3

  1.  

Kondratieff, Rothbard und der Sacco di Roma

  1.  

THE ICEBERG READING OF AN ICEBERG LECTURE (über: Die Schatten der

Globalisierung / Globalization and its Discontents" von Prof. Joseph Stiglitz)

Drusenreich – Teil 4

  1.  

Kinderkosten - Rente – Umwelt – Gerechtigkeit

  1.  

Nur die totale Entfesselung des Kapitalismus rettet unsere Umwelt!

Drusenreich – Teil 5

  1.  

IN THE MACCHIA OF SPECIAL INTERESTS – A WELL OF CLEAR-CUT ANALYSIS?

Bemerkungen zur Studie „THE ISRAEL LOBBY AND U.S. FOREIGN POLICY“ der US-Politologen John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt und zu den publizistischen Reaktionen darauf

Drusenreich – Teil 6               N. N.

 

N. N.

 

N. N.

 

 

TEXTE

 

Der Deutsche Wald: jenseits von Gut und Böse?

Eingestellt am:             25.06.04

Ggf. Textstand vom:   10.03.05

 

Eine Geschichte aus alten Chroniken, handelnd vom Grafen Gustav, dem Guten, und vom Baron Bodo, dem Bösen.

 

é

Vor langen, langen Zeiten, gab es im alten deutschen Kaiserreich, welches sich damals "Heiliges Römisches Reich" nannte, oder vielleicht auch schon "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation", zwei Territorien, deren eines vom Grafen Gustav beherrscht wurde. Klein – wie damals viele - war sein Ländchen, und hatte nur etwa 2.000 Einwohner. Noch kleiner war die Herrschaft des Barons Bodo, mit nur 1.000 Untertanen.

Eigentlich hätten sie deutlich mehr Menschen ernähren können, denn beide "Staaten" waren etwa zur Hälfte bewaldet, und auch diese Flächen hätten gute Ackerböden abgegeben. Es begab sich nun aber, dass sich die Menschen heftig vermehrten, wie das halt im Mittelalter so üblich war. Schon bald hatten sie nicht mehr genug zu essen. Auswandern konnten sie nicht. Zwar hätten sie für Amerika kein Einwanderungsvisum gebraucht, jedoch war dieser Kontinent damals noch nicht entdeckt. Europa war schon gut besiedelt, und wo noch Ländereien frei waren, herrschte grade Krieg, so dass man dort seines Lebens nicht sicher war.

So bildeten die Einwohner von Gustavsland eine Deputation und entsandten diese zu ihrem Grafen. "Gnädiger Graf", sprachen sie, "Ihr wisst, dass wir Hunger leiden, und wir vertrauen Eurer Güte, dass Ihr uns helfen wollt. In Eurem Land gibt es noch viel guten Boden, mit Wald bewachsen zwar, doch diesen könnten wir roden. Dann hätten wir alle genug zu essen, und stiften Euch zum Dank auch Seelenmessen".

 

Der Graf, schon von Natur aus tendenziell eher ein Menschenfreund, und geistig mehr dem Jenseits zugewandt, gedachte, seine Zeit im Fegefeuer zu verkürzen (als Landesherr und Politiker kann man nicht immer nur gut sein, und in seiner Jugend war er auch in anderer Hinsicht etwas wild gewesen, hatte also insgesamt durchaus auch einige Minuspunkte auf seinem himmlischen Konto angesammelt). Also gewährte er seinen Untertanen das Privileg, den Wald zu roden und die neu gewonnenen Flächen zu beackern. Für ihn selbst war der Wald relativ nutzlos. Jagen konnte der Graf nicht mehr, sintemalen ihm die Gicht in die Glieder gefahren war (es wurde in jenem Land auch Wein angebaut, welchen er vielleicht ein wenig über die Maßen genossen hatte). Auch mag er ganz praktisch bedacht haben, dass seine Steuereinnahmen gewaltig steigen müssten, wenn seine Untertanen das ganze Land beackern würden, statt nur die Hälfte.

So wurde denn gerodet und gepflanzt in Gustavsland, welches nun 4.000 Einwohner zählte. Von diesen brauchte niemand zu hungern, und die Einkünfte des Grafen stiegen stark an (wenn auch nicht ganz auf das Doppelte, weil schon vorher die Waldnutzung wirtschaftlichen Nutzen gebracht hatte). Die Nachwelt hat es dem Grafen gedankt, dass er seinen Forst hergab für das Wohl seiner Untertanen. Über seine sonstigen kleineren, wie auch über mache größeren Sünden hat sie hinweggesehen und ihm mit dem Beinamen "Der Gute" ein ehrendes Angedenken bewahrt. Noch heute kennt man ihn als "Graf Gustav den Guten".

 

Es frugen damals auch die Leute aus Bodolanien bei ihrem Baron an, ob sie den Wald roden, die Länder beackern und damit gleichzeitig auch seinen Reichtum mehren dürften. Doch kamen sie damit gerade an den Rechten: "Mir gehört der Wald", donnerte Baron Bodo sie an, "jagen will ich dort, und wenn ihr zu viele Kinder in die Welt setzt, ist das nicht meine Schuld, sondern allein euer Problem!" Das war nun freilich nicht sehr nett von ihm, und die Chronik berichtet denn auch, dass in späteren Hungerjahren von seinen Untertanen, deren Zahl mittlerweile auf 2.000 angewachsen war, 1.000 durch Unterernährung und Mangelkrankheiten schrecklich gestorben sind. Da kann man es verstehen, wenn der alte Chronist den Baron Bodo als den "Bösen" charakterisiert hat, und dass ihm dieses Attribut noch heutigen Tages in den Geschichtsbüchern angehängt.

 

(Anmerkung des Verfassers: Noch immer sind übrigens diese Flächen bewaldet, und mittlerweile sogar zum Naturschutzgebiet erklärt worden.)

 

Mehr steht in den Chroniken über diese Dinge nicht geschrieben, und so ist mein nachfolgender eigener Bericht im doppelten Sinne ein "post scriptum": dem oben Geschriebenen ist er nachgestellt, und geht über das hinaus, was in den Chroniken geschrieben steht.

 

Demographische Studien anhand von alten Kirchenbüchern aus jener Zeit haben festgestellt, dass die Einwohnerzahlen später weiterhin anstiegen: auf 8.000 in Gustavsland, und erneut auf 2.000 in Bodolanien. Nachdem nun Amerika noch immer nicht entdeckt worden war, konnten die Gustavsleute noch immer nicht auswandern, so dass bei der nächsten Hungersnot 4.000 von ihnen umkamen. Auch die Bodolanier starben wie die Fliegen: wie gehabt, wurde ihre Population erneut um 1.000 Seelen reduziert.

Sic transit gloria mundi.

 

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Ergänzung vom 09.03.05 ff.

Soziologen haben natürlich keine Mühe, meine oben mühsam mitgeteilte Meinung zum Thema Ethik auf den Begriff zu bringen: Graf Gustav ist ein "Gesinnungsethiker". Baron Bodo – nun ja, ein "Verantwortungsethiker" ist er leider nicht; er ist schlicht und einfach böse. (Das Begriffspaar "Gesinnungsethik" und "Verantwortungsethik" wurde 1919 von Max Weber entwickelt; Näheres dazu auf der Webseite von Thomas Granow è.)

Variieren wir aber einige Parameter – nicht einmal objektive, sondern rein subjektive, lediglich im Bewusstsein der Handelnden vorhandene Elemente – können wir auch ganz andere Bewertungskonstellationen aus dem Hut zaubern.

Graf Gustav hat nicht vorausbedacht, dass seine Hörigen hecken würden wie die Kaninchen; er hat geglaubt, wenn sie erst einmal das ganze Land besiedelt haben, werden sie's zufrieden sein und die Population wird sich einpendeln. Subjektiv gesehen, war er also ein Verantwortungsethiker. Tatsächlich hätte ja das von ihm erhoffte Szenario eintreten können, und dann wären seine Untertanen glücklich gewesen und glücklich geblieben.

Baron Bodo nun aber habe die Besiedelung des Waldes nicht aus Egoismus verweigert. Vielmehr habe er es vorausbedacht, dass sich seine Grundholden der fleischlichen Lust auch nach getanen Rodungen nicht enthalten würden. Ja, seine Weitsicht sei seiner Zeit sogar um Jahrhunderte vorausgeeilt: er habe uns sein besonders wertvolles Waldbiotop als solches hinterlassen wollen. Und siehe da, potzblitz, wird aus dem bösen Bodo nun ebenfalls ein wahrer Verantwortungsethiker!

 

Es zeigt sich also, dass die ethische Beurteilung menschlicher Handlungen zum einen ganz wesentlich eine Frage der Informationsverarbeitung(skapazität) ist.

Und zum anderen abhängig vom Zeithorizont.

Und beides wiederum abhängig vom Blickwinkel: des Handelnden oder des Beurteilenden.

 

Nachtrag 17.05.05: Für den (eher unwahrscheinlichen) Fall, dass sich irgendein(e) Leser(in) meiner Zeilen für das Thema Wald- bzw. Forstgeschichte interessieren sollte, hier ein Link zu dem Aufsatz "Die Entwicklung des Waldes in Mitteleuropa" (è) von Herbert Metz u. a.

Daraus ein Zitat:

"Im 18. Jahrhundert gab es in Mitteleuropa kaum noch geschlossene Wälder. Die durch die Abholzung entstandenen Heiden und ausladenden Hudeeichen wurden als natürliche Landschaft gesehen. Einzig die Jagdleidenschaft der Fürsten sorgte für den Erhalt von Wäldern. In Deutschland, nach dem Dreißigjährigen Krieg in viele Fürstentümer aufgespalten, hatte sich im Vergleich zu seinen Nachbarn deshalb noch einen relativ größerer Waldanteil erhalten."

 

Nachtrag 04.05.07: Eine vorzügliche kurze Geschichte der Waldnutzungen und Waldgefährdungen (deren Darstellung großenteils zweifellos für Deutschland bzw. Mitteleuropa insgesamt zutrifft) bietet der Bayerischer-Wald-Verein in dem Archiv seiner Zeitschrift "Der Bayerwald" an: WULF WEINGÄRTNER, "Die Krankengeschichte des Waldes in Bayern".

 

Nachtrag vom 19.08.07: Martin HERZOG ist ein schweizerischer Forstingenieur (interessant insofern, als die Forstwirtschaft auch historisch der Ausgangspunkt des Nachdenkens über Umwelt/schäden war) aus Basel. Auf seiner Webseite "Brainworker" gibt es eine Fülle von Informationen und Links zu den Themen Forst, Tropenwald, Wald, u. a. auch seine Arbeit "Shrubland Management in Tribal Islamic Yemen. Social Forestry as Development of a Local and Sustainable (Sylvi-)Culture. An Essay in Practical Philosophy. February 1998."

Aber seine Webseite bietet weitaus mehr, eine geradezu unheimlich Fülle an Themen zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, darüber hinaus u. a. zur effektiven Webseitengestaltung (http://www.brainworker.ch/webdesign/web-wirkung.htm#editorial), und zu der Frage (die auch mich schon länger umtreibt) "Wie lässt sich Politik betreiben, wenn sich komplexe Systeme nicht lenken lassen?" (http://www.brainworker.ch/Politik/systempolitik.htm).

Zeit zum Lesen müsste man haben – seufz!

 

Nachtrag 19.02.2010

In seinem Buch „Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen“ hat der Bamberger Psychologe Dietrich Dörner eine Situation konstruiert, welche gewisse Parallelen zu dem Wirken meines Barons Gustav dem Guten trägt. Das Buch habe ich nicht gelesen; meine Information entnehme ich einer Rezension von Winfried Berner auf der Webseite „Managementwissen“. Berner schreibt darin:

Das Buch beginnt mit einem dezenten Paukenschlag: Zwei selbstbewusste Manager, ein Volkswirt und ein promovierter Physiker, schaffen es innerhalb von zwei Stunden, den am Rande der Sahelzone lebenden Volksstamm der Moros in eine Hungerkatastrophe zu wirtschaften. Ihre Ausgangssituation ist ein zwar unbefriedigender, aber halbwegs stabiler Zustand mit hoher Säuglingssterblichkeit und hoher Abhängigkeit der Nahrungsversorgung von der Ergiebigkeit der Regenfälle. Anfänglich gelingt es den beiden Managern, die Situation deutlich zu verbessern, indem sie die medizinische Versorgung ausbauen, die Tsetsefliege bekämpfen und durch Tiefbrunnenbohrungen die Wasserversorgung voranbringen; das führt zu einem raschen Anwachsen der Rinderbestände, zu einem Exportüberschuss bei Hirse und zu steigenden Bevölkerungszahlen. Doch gerade diese Erfolge führen in Summe dazu, dass die natürlichen Ressourcen überbeansprucht werden und die Situation umkippt – die Katastrophe ist unausweichlich.

Natürlich erinnert das Ganze auch an den Hype um Biosprit (vgl. meinen Blott Hungerskandal in Wuppertal: Porsche-Fahrer frisst Rentner-Oma die Polenta vom Teller!).

 

 

 

 

AUS MEINEM

BLOGHAUS

(http://beltwild.blogspot.com/)

 

Erstmals eingestellt 30.10.05; LETZTE ERGÄNZUNG (jeweils oben) VOM: 02.09.2010

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TS = "Textspeicher" = (hauptsächlich) (Auszüge aus) fremde(n) Texte(n)

 

 = Eintrag mit Foto bzw. Bilddatei

 

Blogadresse: http://beltwild.blogspot.com/

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DEUTSCHLAND HAT FERTIG! "Endlich: Thomas Thilo Sarrazin Müntzer ist gerichtet! Und jetzt die deutschen Bauernbürger wieder zu Fronsklaven machen!" – 02.09.2010 Zur angekündigten Absetzung als Bundesbank-Vorstandsmitglied. http://beltwild.blogspot.com/2010/09/deutschland-hat-fertig-endlich-thomas.html

       8.           

Wenn des Pawlows Hunde lüllen. Zur Lexikographie des deutschen Politiker-Wortschatzes in der Debatte um Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab – 29.08.10 http://beltwild.blogspot.com/2010/08/wenn-des-pawlows-hunde-lullen-zur.html

       9.           

Runter von der Rampe, Adolf! oder: Schwarze Schand für unser Land: Duisburgs OB Sauerland! – 17.08.10 Loveparade: Oberbürgermeister untersagt Publikation von Dokumenten. http://beltwild.blogspot.com/2010/08/runter-von-der-rampe-adolf-oder.html

    10.           

Wahrheit, Lüge, Rechtsgutachten: Zwischenbericht UNTERSUCHUNG DES VERWALTUNGSHANDELNS AUF SEITEN DER STADT DUISBURG ANLÄSSLICH DER LOVEPARADE – 08.08.2010 http://beltwild.blogspot.com/2010/08/wahrheit-luge-rechtsgutachten.html

    11.           

Loveparade-Massenunglück: Eine Brücke zum Schuldverständnis – 07.08.2010 Bewertung des Verwaltungshandels der Stadt Duisburg an einem Vergleichsbeispiel (mit veränderten Parametern) http://beltwild.blogspot.com/2010/08/loveparade-massenungluck-eine-brucke.html

    12.           

Das Wunder von Duisburg: Von der Liebesparade (Loveparade) über den Kausalkettenmarsch zum Schulddefilée – 30.07.10 Katastrophe b. d. LoPa 2010 http://beltwild.blogspot.com/2010/07/das-wunder-von-duisburg-von-der.html

    13.           

 Das Moti Mahal in Offenbach: Indisch essen im Französischen Gässchen – 25.07.10 (auch über OF allgem., Rivalität Frankfurt - OF, Stadtbild usw.) http://beltwild.blogspot.com/2010/07/das-moti-mahal-in-offenbach-indisch.html

    14.           

In Schönheit sterben? Erlebnisbericht (Erfahrungsbericht) Toskana Therme Bad Orb – 24.07.10 http://beltwild.blogspot.com/2010/07/in-schonheit-sterben-erlebnisbericht.html

    15.           

Handytarife im D-Netz: Räuberhöhlen mit Hintereingang - 10.07.10 Auf Providersuche für mein neues Mobiltelefon (Stichworte: Edeka Mobil, Vodafone, T-Mobile) http://beltwild.blogspot.com/2010/07/handytarife-im-im-d-netz-rauberhohlen.html

    16.           

Landluft macht arm. Oder: Ich bin doch nicht blöd! – 27.06.10 Handykauf und mehr. Preise in Lieblos und in Frankfurt a. M. http://beltwild.blogspot.com/2010/06/landluft-macht-arm-oder-ich-bin-doch.html

    17.           

Zuse zausen für den ethischen Endsieg? Oder: FAZ-Qualitätsjournalismus vs. ZEIT-Gesinnungsgegröle – 23.06.10 Zur moralischen Bewertung von Konrad Zuses Arbeit im Dritten Reich. http://beltwild.blogspot.com/2010/06/zuse-zausen-fur-den-ethischen-endsieg.html

    18.           

 Warum ist es in Eddersheim am Main so schön? – 20.06.2010 Aufenthalt auf der Bahnstrecke nach Wiesbaden durch Unfall des Vorgängerzuges (S-Bahn) in Flörsheim. http://beltwild.blogspot.com/2010/06/warum-ist-es-in-eddersheim-am-main-so.html

    19.           

 Welches Vieh räkelt sich denn hier hoch oben unter den gußeisernen Bögen des Frankfurter Hauptbahnhofs im Bett? – 20.06.2010 Kritik am Text eines Werbeplakats („RESERVIEHREN“). http://beltwild.blogspot.com/2010/06/welches-vieh-rakelt-sich-denn-hier-hoch.html

    20.           

High Noon Ökonomie. Zum FAZ-Essay "Das Janusgesicht der Staatsschulden" des Wirtschaftswissenschaftlers Carl Christian von Weizsäcker – 08.06.2010 Kritik an kurzsichtiger Konjunkturklempnerei mittels Staatsverschuldung. http://beltwild.blogspot.com/2010/06/high-noon-okonomie-zum-faz-essay-das.html

    21.           

Sendepause – 02.06.2010 Äußerungen und Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler; Deutsche Islamistinnen; Schießstand für Schützenverein im Kindergartenkeller; Griechenland-Bailout und „Euro-Rettungsschirm“ (u. a. EZB-Staatsanleihekäufe: „French connection“?)  //  Mein Abschied vom Bloggen (Umzug) (??)

http://beltwild.blogspot.com/2010/06/sendepause.html

    22.           

Überschriften (meine, gedachten) und sonstige Miszellaneen zur (angeblichen) Euro-Rettung bzw. zum Rettungsschirm - Rettungspaket - "für den Euro" – 11.05.2010 Kritik an Transferunion (zu erwartenden Transferleistungen für die Südländer) und Inflationsgefahr durch Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB), http://beltwild.blogspot.com/2010/05/uberschriften-meine-gedachten-und.html

    23.           

Brandfäule frisst sich durch das alte Europa, weil es zu feige ist, ein heillos krankes Glied zu amputieren! – 09.05.2010 Griechenland-Bailout, Brüsseler Gipfel vom 7./8.5.10: jetzt Solidarhaftung sämtlicher Eurozonenländer! http://beltwild.blogspot.com/2010/05/brandfaule-fristt-sich-durch-das-alte.html

    24.           

Lieber Thilo Sarrazin: Deutschland braucht Sie! Helfen Sie ihrem Volk, das von seiner gesamten politischen Klasse für den Euro verraten wird! – 08.05.10 http://beltwild.blogspot.com/2010/05/lieber-thilo-sarrazin-deutschland.html

    25.           

 Heute Morgen hat sich Angela Merkel als Bundeskanzlerin selbst abgewählt. Und das deutsche Volk, Deutschland, um das Linsengericht des Euro verraten. – 08.05.2010 http://beltwild.blogspot.com/2010/05/heute-morgen-hat-sich-angela-merkel-als.html

    26.           

Griechenland-Bailout (Griechenlandhilfe): bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Horst Seehofer hält Bürger (Wähler) für Gehirnamputierte – 07.05.2010 (nicht auf Seehofer beschränkt!) Aktueller Debattenstand, Bundestagtsabstimmung, Bailout-Gegner http://beltwild.blogspot.com/2010/05/griechenland-bailout-griechenlandhilfe.html

    27.           

Griechenland-Bailout: Ich gestehe und bereue - eine Fehleinschätzung. Unabhängig davon ist Oskar Lafontaine ein skrupelloses, verlogenes Subjekt. – 28.04.1010 Oskar Lafontaine täuscht die Wähler schamlos über die Position der LINKEN in Sachen Griechenland-Hilfe. http://beltwild.blogspot.com/2010/04/griechenland-bailout-ich-gestehe-und.html

    28.           

 Toskana Therme in Bad Orb: Ein neues Juwel der Baukunst im Spessart – 26.04.2010 Vorbesichtigung. http://beltwild.blogspot.com/2010/04/toskana-therme-in-bad-orb-ein-neues.html

    29.           

Blick zurück im Kater - auf den US-Immobilienboom – 25.04.10 Über ein IWF-Papier (Internationaler Währungsfonds) vom März 2004, in dem die Gefahr einer Überhitzung unterschätzt wurde. http://beltwild.blogspot.com/2010/04/blick-zuruck-im-kater-auf-den-us.html

    30.           

Alan Greenspans Fußnote Nr. 72 zur aktuellen Weltfinanzkrise und Weltwirtschaftskrise – (über seine Verteidigungsschrift „The Crisis“ vom März 2010) http://beltwild.blogspot.com/2010/04/alan-greenspans-funote-nr-72-zur.html

    31.           

Krähenreich. Zu: Tom Schimmeck, "Am besten nichts Neues: Medien, Macht und Meinungsmache " – 10.04.2010 Medienkritik, Medienschelte, Journalisten, Tom Schimmeck http://beltwild.blogspot.com/2010/04/krahenreich-zu-tom-schimmeck-am-besten.html

    32.           

Die Fundamental-Asymmetrie in der Geldpolitik als Denkanstoß für eine grundlegende Asymmetrie zwischen Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaften – 04.04.2010 Nullzinsschranke /Zinsen nach oben offen  //  Primitive wirtschaftliche Realität (Haben oder Nicht-Haben) / mathematisch-komplexe wirtschaftswissenschaftliche Erfassung, http://beltwild.blogspot.com/2010/04/die-fundamental-asymmetrie-in-der.html

  33.           

Welche Ziele (Hintergedanken - hidden agenda?) verfolgt die Financial Times Deutschland (FTD) i. S. Griechenland-Bailout?- 04.04.2010 Inflationismus? http://beltwild.blogspot.com/2010/04/welche-ziele-hintergedanken-hidden.html

  34.           

Griechenland-Bailout: Ein Dank-Blott für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel – 28.03.2010 Zur Brüsseler Einigung der Eurozonen-Mitglieder auf harte Konditionen für (und eine Einbindung des IWF in) eine evtl. Griechenland-Hilfe http://beltwild.blogspot.com/2010/03/griechenland-bailout-ein-dank-blott-fur.html

  35.           

Aufräumarbeiten enthüllen Ben Bernankes perspective of the AmericanFinancial System as SOWERED – 21.03.10 Finanzwesen soured (Eintrag z. T. auf Englisch) (hier auch Links zum Thema „Financialization“ – Finanzialisierung, Monetarisierung) http://beltwild.blogspot.com/2010/03/aufraumarbeiten-enthullen-ben-bernankes.html

  36.           

Griechenland-Bailout, Europäischer Währungsfonds: Deutschlands Führung gegen das deutsche Volk! – 14.03.2010 Wolfgang Schäuble, Angela Merkel usw. wollen letztlich deutsche Steuergelder für Schuldenländer der Eurozone bezahlen!°

http://beltwild.blogspot.com/2010/03/riechenland-bailout-europaischer.html

  37.           

Thilo Sarrazin in Brüssel oder Diese beschissene deutsche Medien-Feigheit kotzt mich gründlich an!! – 12.03.2010 Immigration, Nordafrikaner, Verbrechen, Kriminalität, Brüssel (impliziter Vergleich mit Berliner Situation) http://beltwild.blogspot.com/2010/03/thilo-sarrazin-in-br.html

  38.           

Theo Waigel: „Europa braucht keinen eigenen Währungsfonds“ (Handelsblatt-Interview 8.3.2010) – 08.03.2010 gegen Europäischen Währungsfonds, http://beltwild.blogspot.com/2010/03/theo-waigel-europa-braucht-keinen.html 

  39.           

Griechenland-Bailout: Rosarote Front der Arbeiterverräter. DGB-Vorstandsmitglied fordert: Frische Euros für Athen! 07.03.2010 Gegen Bailout-Forderungen von links mit deutschen Steuergeldern! http://beltwild.blogspot.com/2010/03/griechenland-bailout-rosarote-front-der.html

  40.           

Es ist nicht gut, dass der Mensch allein denke! – 28.02.2010 Versuch, die wesentlichen Elemente zu bestimmen, die (in einer tieferen Dimension) hinter der aktuellen Weltfinanzkrise und Weltwirtschaftskrise stehen bzw. zu deren Erklärung vermutlich herangezogen werden müssen. http://beltwild.blogspot.com/2010/02/es-ist-nicht-gut-dass-der-mensch-allein.html

  41.           

Mario Draghi oder Axel Weber als EZB-Präsident? Der bessere Mann sollte es werden! – 21.02.2010 Gegen Weber, weil der die deutschen Banken nicht an ihren Abenteuern in den Zeiten vor der Finanzkrise gehindert hat. http://beltwild.blogspot.com/2010/02/mario-draghi-for-ezb.html

  42.           

Der Investitionsbegriff in der Volkswirtschaftslehre: Theologie oder Rumpelstilzchen-Invokation? – 14.02.10 Unterschiedliche Begriffsbedeutungen; Frage der Identität v. Sparen (Ersparnis) + Investition. http://beltwild.blogspot.com/2010/02/der-investitionsbegriff-in-der.html

  43.           

Griechenland-Bailout: endlich wird die Debatte von einer kompetenten Persönlichkeit als interessengesteuert identifiziert! – 08.02.10 http://beltwild.blogspot.com/2010/02/griechenland-bailout-endlich-wird-die.html

  44.           

Griechenlands Schulden - Deutschlands Schuld? Zur Fricke-Flassbeck-These vom deutschen Lohndumping als Mitursache hellenischer Heillosigkeiten – 06.(eigentl.07.)02.2010 http://beltwild.blogspot.com/2010/02/griechenlands-schulden-deutschlands.html

  45.                

Das Internet als (leider nur) unidirektional permeable Sprachenmembran oder Von der babylonischen Gefangenschaft in der Anglophonie – 24.01.10 Entfremdung von Muttersprache: Deutschsprachige Webseiten verlinken häufig zu englischsprachigen; umgekehrt dagegen praktisch nie. http://beltwild.blogspot.com/2010/01/das-internet-als-leider-nur.html

  46.                

Staatsschulden, Staatspleiten, Überschuldung Griechenland: Der Bailout-Beobachter – 22.01.10 Äußerungen von Personen, alphabetisch sortiert http://beltwild.blogspot.com/2010/01/staatsschulden-staatspleiten.html

  47.                

Griechenland: Bailout, Bürokratismus, Klientelismus, Korruption, Pleite, Staatshaushalt, Staatspleite, Überschuldung. Saustall- und Hirnilinks – 17.01.2010 http://beltwild.blogspot.com/2010/01/griechenland-bailout-burokratismus.htmlv

  48.                

Endlich erkannt: Uni Bielefeld weltweit in der Spitzengruppe! – 12.01.2010 Doennekes u. a. http://beltwild.blogspot.com/2010/01/endlich-erkannt-uni-bielefeld-weltweit.html

  49.                

Kritik essen Denken auf: Wider die geistige Massendesertation der denkfaulen westlichen Intelligentsia! 10.01.2010 Kritik an rein endogener Kritik am Assuan-Staudamm (+ ähnl. Großprojekten) http://beltwild.blogspot.com/2010/01/kritik-essen-denken-auf-wider-die.html

  50.                

Brotfresser-Wirtschaftsmodell zum Zweiten - 08.01.10 http://beltwild.blogspot.com/2010/01/brotfresser-wirtschaftsmodell-zum.html

  51.                

Stark, Jürgen! Einer trotzt dem Erpresserpack der Finanzmärkte - und lehnt einen Griechenland-Bailout ab! – 07.01.2010 http://beltwild.blogspot.com/2010/01/stark-jurgen-einer-trotzt-dem.html

  52.                

Die Ökonomie der Artos-Phagen: Warum eine eigentumsbasierte Geldwirtschaft (im Basismodell) nicht dauerhaft funktionieren kann – 07.01.2010 http://beltwild.blogspot.com/2010/01/die-okonomie-der-artos-phagen-warum.htm

  53.                

Nouriel Roubini: Aus Dr. Doom wird Dr. Zoom – 31.01.2009 Modell für Störungen in der Funktionsweise von Geldwirtschaft bzw. Kapitalismus; Überschuldung als tiefere Ursache der Finanzkrise in Erinnerung rufen. http://beltwild.blogspot.com/2009/12/nouriel-roubini-dr-doom-wird-dr-zoom.html

  54.                

CSU, Seehofer, München: Ist die einstige "Hauptstadt der Bewegung" erneut die Hauptstadt populistischer Rattenfänger? 01.01.2009 Verantwortungslose Positionen der CSU [und der FDP sowieso] in der deutschen Haushaltspolitik. (Am Rande: Kapitalverkehrssteuer / Kapitalmarktsteuer / Tobin Tax) http://beltwild.blogspot.com/2010/01/csu-seehofer-munchen-ist-die-einstige.html

  55.                

Widersprüchliche Signale zum Griechenland-Bailout: Machtkampf im Zentralkomitee der CDU/CSU/FDP-Hornissenkoalition? – 31.12.2009 http://beltwild.blogspot.com/2009/12/widerspruchliche-signale-zum.html

  56.                

Vom Bielefelder Universitätsgebäude zum psychedelischen Maybach Exelero. Kritik an der Hypertrophie der Rechte am Geistigen Eigentum. – 30.12.09 Gegen Urheberrecht für Architekten. http://beltwild.blogspot.com/2009/12/vom-bielefelder-universitatsgebaude-zum.html

  57.                

Ziesemer ziseliert sich eine Theorie zur Ursachenverschleierung der Finanzkrise zurecht 25.12.2009 Kritik an einem Handelsblatt-Kommentar http://beltwild.blogspot.com/2009/12/ziesemer-ziseliert-sich-eine-theorie.html

  58.                

Endlich! Deutsche Nationalhymne runderneuert: Dummland Deutschland, zahlt für alle, Alle PIGS der Euro-Welt – 18.12.09 Gegen deutsche Steuergelder für Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien (aktuell insbesondere Griechenland!) http://beltwild.blogspot.com/2009/12/endlich-deutsche-nationalhymne.html

      59.                

 Toy to the world - the Canon is come! – 13.12.09 Kauf (+ Kaufgründe für) eine(r) Canon SX200 IS Digicam (+ Vergleichsfotos mit Traveler-Kamera, Bilder von Steinau, Weihnachtsmarkt dort und Weihnachtsbeleuchtung in Wächtersbach in 2009).

      60.                

 Danke, Supra, das war super: Irreparable Traveler Digitalkamera DC 8600 kulant getauscht – Kauf einer „neuen“; auch Aufnahmen (Raum Oberstdorf/Allgäu), auf denen die Bilddefekte meiner alten Digitalkamera sichtbar sind. http://beltwild.blogspot.com/2009/12/danke-supra-das-war-super-irreparable.html

      61.                

 Höchst ungewöhnlich: Auf welchem Weihnachtsmarkt, zumal in Frankfurt a. M., gibt es heute noch Glühwein für 1,- Euro? – 29.11.09 Stimmungsvoller (und preiswerter) Weihnachtsmarkt der Vereine in Ffm.-Höchst. http://beltwild.blogspot.com/2009/11/hochst-ungewohnlich-auf-welchem.html

      62.                

O alte Gratisherrlichkeit: wohin bist du entschwunden? Handelsblatt hegt "Premium Content" ein. – 29.11.09 Handelsblatt-Artikel teilweise nur noch für zahlende Abonnenten zugänglich. (Auch: Bemerkungen zur Finanzkrise bzw. Insolvenz von Dubai.) http://beltwild.blogspot.com/2009/11/o-alte-gratisherrlichkeit-wohin-bist-du.html

      63.                

 Adventskalender als Dekadenzsymptom: Geht das Weihnachtsfest vor die Hunde? – 22.11.2009 A’kalender für Hunde für 14,95 €!

  64.                

Von der Grundversorgung im Internet Explorer zur Rundumverwöhnung beim Mozilla Firefox Browser: Das ist wie vom HO zum KADEWE – 15.11.09 Faszination der Add-ons (Erweiterungen) http://beltwild.blogspot.com/2009/11/von-der-grundversorgung-im-internet.html

  65.                

Shanghai in Kempten – 10.11.09 Zur jüdischen Emigration nach Shanghai; Bücherfund Hinzelmann, „O China Land auf alten Wegen“ in Kemptener Stadtbibliothek. http://beltwild.blogspot.com/2009/11/shanghai-in-kempten.html

  66.                

Der Begriffe-Jongleur als Kapital-Fittichist. Zu: Peter Sloterdijk, "Die Revolution der gebenden Hand" (FAZ-Serie "Die Zukunft des Kapitalismus"). – 05.11.09 Wider Sloterdijks Verteidigung der Kapitalbesitzer und seine Tiraden gegen den Steuerstaat. http://beltwild.blogspot.com/2009/11/begriffs-jongleur-als-kapital.html

  67.                

Keynes in Kempten? – 05.11.09 Wirtschaftsgeschichte Fürststift Kempten, historische Funktion von Staatsschulden, http://beltwild.blogspot.com/2009/11/keynes-in-kempten.html

  68.                

Erster Erfolg der Sarrazin-Debatte: FDP nominiert Türken als Entwicklungshilfeminister! – 30.10.2009 Dirk Niebel Entwicklungshilfeminister, obwohl die FDP und er selbst dieses Ministerium (zu Recht) abschaffen und dem Außenministerium zuschlagen wollten: Izmir Niebel (übel)! http://beltwild.blogspot.com/2009/10/erster-erfolg-der-sarrazin-debatte-fdp.html

  69.                

Die Fiskalpolitik der Hornissenkoalition ist ein Emergenzphänomen! – Kritik an den vereinbarten Steuersenkungen und Ausgabensteigerungen der schwarz-gelben Koalition aus CDU/CSU und FDP, http://beltwild.blogspot.com/2009/10/die-fiskalpolitik-der_27.html

  70.                

Danke, Thilo ... – 26.10.2009 Auswertung der stark erhöhten Zugriffsdaten zum meinem Blog wegen der Sarrazin-Debatte, http://beltwild.blogspot.com/2009/10/danke-thilo.html

  71.                

Bestellen Greenpeace-Anhänger ihre Kleider beim Schneider? - 25.10.09 Kritik an Magazintitel betr. „Masseware“ (Lebensmittel), http://beltwild.blogspot.com/2009/10/bestellen-greenpeace-anhanger-ihre.html

  72.                

Weitere Links zu Sarrazin-Interview "Klasse statt Masse. Von der Hauptstadt der Transferleistungen zur Metropole der Eliten" im Lettre-International – 09.10.09 http://beltwild.blogspot.com/2009/10/weitere-links-zu-sarrazin-interview.html  

  73.                

Volltext des Interviews von Lettre International (Frank Berberich) mit Thilo Sarrazin: Ausgerechnet die Bild-Zeitung publiziert den Gesamttext! – 08.10.09 Tatsächlich ist der (dort 3-teilige) Text auf der Bild-Webseite nach nur ca. 1 Tag wieder verschwunden; ein anderer Blogger hat ihn aber (sogar in einem Stück) übernommen; damit ist der gesamte Interviewtext jetzt online! http://beltwild.blogspot.com/2009/10/volltext-des-interviews-von-lettre.html

  74.                

Plötzlich und unerwartet - steht mein Blog (zwar leider nicht im Fokus, aber immerhin:) im Focus – 04.10.09 „Twingly“ stellt nicht nur im Handelsblatt Rücklinks zu dorthin verlinkenden Blotts ein, sondern auch auf den Webseiten des Magazins „Focus“. http://beltwild.blogspot.com/2009/10/plotzlich-und-unerwartet-steht-mein.html

  75.                

Medien verkürzen Interview von Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin im "Lettre International" zur "Emser Depesche" der Ausländerdebatte! – 04.10.09 Anschluss an „Feigheit siegt …“: Analyse einiger Textteile des Interviews. http://beltwild.blogspot.com/2009/10/medien-verkurzen-interview-von.html

  76.                

Feigheit siegt! Thilo Sarrazin und die deutsche Verlogenheit – 02.10.2009 Für Ehrlichkeit und Offenheit in der Ausländerdebatte (Integrationsdebatte) http://beltwild.blogspot.com/2009/10/feigheit-siegt-thilo-sarrazin-und-die.html

  77.                

Rottet das Unkraut aus! Schafft Platz für die Spontanvegetation! – 02.10.09 Natur in Sprache – Denken – und in der Wirklichkeit. http://beltwild.blogspot.com/2009/10/rottet-das-unkraut-aus-schafft-platz.html

  78.                

Feigheit siegt! Thilo Sarrazin und die deutsche Verlogenheit – 02.10.09 Zur deutschen Angst vor einer offenen Diskussion von Problemen mit Ausländern. http://beltwild.blogspot.com/2009/10/feigheit-siegt-thilo-sarrazin-und-die.html

  79.                

Wer ist schon Ludwig van Beethoven im Vergleich mit Britney Spears? Wenig - für Windows Media Player – 02.10.09 W. M. P. bietet Sortierfunktion nach Komponisten nur auf Unterebene an – im Gegensatz zu iTunes, wo im Ordner „Klassik“ in der 1. Spalten die Komponisten angezeigt werden. http://beltwild.blogspot.com/2009/10/wer-ist-schon-ludwig-van-beethoven-im.html

  80.                

SPD stürmt auf 5%-Hürde zu: Geführt vom substanzlosen Opportunisten Sigmar Gabriel und strippengeführt von der linksgesinnungstüchtigen Andrea Nahles – 01.10.2009 Kommentar zum Führungswechsel in der SPD http://beltwild.blogspot.com/2009/10/spd-sturmt-auf-5-hurde-zu-gefuhrt-vom.html

  81.                

Korruption in Wächtersbach! Bestechungsversuche am Bahnhof! (Lieber Rot als Schwarz?) – 26,09.09 Wahlkampf für Bundestagswahl am 27.09.2009. http://beltwild.blogspot.com/2009/09/korruption-in-wachtersbach.html

  82.                

 Wie meinen die das: "Gebt unserm Gott allein die Ehre"? - 24.09.09 Evangelische Kirche Bad Rappenau, http://beltwild.blogspot.com/2009/09/wie-meinen-die-das-gebt-unserm-gott.html

  83.                

Einige Fragen an die Hypothese der Instabilität des Finanzwesens (Financial Instability Hypothesis) von Hyman Minsky – 20.09.2009 (Ausführlich auch zu Irving Fishers Debt Deflation Theory), http://beltwild.blogspot.com/2009/09/einige-fragen-die-hypothese-der_20.html

  84.                

 Bundestagswahl bzw. Bundestags-Wahlkampf 2009 in Wächtersbach: SPD Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier mit CDU-Wahlkreiskandidatin Lucia Puttrich – 06.09.09 Beider Wahlkampfplakate Seite an Seite. http://beltwild.blogspot.com/2009/09/bundestagswahl-bzw-bundestags-wahlkampf.html

  85.                

Back to the (my) Roots oder: Maciste und die Boni-Banker – Jugenderinnerung an M.-Filme; Doennekes. http://beltwild.blogspot.com/2009/09/back-to-my-roots-oder-maciste-und-die.html

  86.                

 Woolworth in Frankfurt (Schweizer Straße) verwöhnt seine Kunden von vorne bis hinten mit einer Riesenauswahl an Geburtstagskarten ... – „Heute wirst du hinten und vorne verwöhnt“ (Doennekes)